Auf dieser Seite möchten wir Euch den Rest von unseren Tieren vorstellen.
Mit uns und unseren Hunden leben auch noch drei Hauskatzen mit den Namen "Sammy", "Kimba", und "Ron Wood" und natürlich unsere Budjonny Stute "Samena".
Jedes unserer Tiere
hat eine ganz eigene Persönlichkeit und einen ausgeprägten Charakter.
Es macht Spass sich immer wieder neu darauf einzustellen. Sie wollen alle
gefordert werden, was die Sache manchmal nicht einfach macht, aber hergeben
möchten wir keines wieder.
Anhand von Bildern bekommt Ihr hier einen kleinen Eindruck über die verschiedenen Charaktere.

Ronny und Kimba beim Singen
Hier unser Flaschenkind Ron Wood
Ronny haben wir von Heidi und John Sopper. Er wurde von seiner Mum verstossen, und wir haben ihn mit der Flasche gross gezogen. Seine besten Freunde sind Moreen und Bailey, denn er fühlt sich mehr als Hund.

Moreen war Ronny's Mama und immer zum Kuscheln und Spielen da. Seit nun Bailey bei uns ist, ist dieser sein dickster Freund.
Bin ich nicht ein toller Kerl geworden?
Das ist Sammy


Sammy haben wir mit Kimba aus dem Tierheim geholt. Er ist ein sehr zurückhaltender Kater, aber als er mich gesehen hatte war es um ihn geschehen. Sein Gedanke muss wohl so gewesen sein: "Entweder ich setze mich jetzt bei der jungen Dame auf den Schoss, oder ich werde hier nie rauskommen"
Inzwischen ist Sammy
uns gegenüber eine totale Schmusekatze. Bei Fremden versteckt er sich erstmal
in der hintersten Ecke und beobachtet.
"Ob wohl der Besucher nett ist? Erst dann werde ich hier raus kommen."
Das ist Kimba, der Macho


Kimba wurde als Baby in einer Mülltonne gefunden und ins Tierheim gebracht. Er war ziemlich krank und man dachte, dass er es evtl. nicht überleben würde. Als wir ins Tierheim gingen, war uns klar, dass wir diesem kranken Kerl helfen wollten.
Er hat sich zu einem tollen Kater entwickelt und spricht ständig mit uns. Sein Miau, wenn er was Leckeres will, kann einem manchmal ganz schön auf den Wecker gehen, aber lieben muss man ihn trotzdem.
Ach so, und ein Macho ist Kimba, weil er hinten immer so schlenkert beim Laufen und das kommt so machohaft rüber.
Und als letztes unserer Tiere die Budjonny - Dame Samena
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Als ich Samena das erste Mal traf, lebte sie noch bei der Familie Rühmann. Sie suchten eine Reitbeteiligung, weil Ihre Tochter Maren für ein Jahr nach Amerika ging.
Seither sind nun schon 9 Jahre vergangen und ich bin von Anfang an immer ein Teil der Familie Rühmann gewesen. Samena war für mich wie mein eigenes Pferd und ich bin total glücklich, dass ich Pferdeleute wie die Rühmann's kennen gelernt habe.
Vor vier Jahren fragten sie mich dann, ob ich die Samena haben möchte. Ich mussten nicht lange überlegen, denn schliesslich würde sich auf einmal mein Kindheitstraum erfüllen. Alles wurde geregelt und gleich ein neuer Stall bei mir in der Nähe gesucht und schon gehörte die "Dicke" mir.
Ich möchte nochmals auf diesem Wege der ganzen Familie Rühmann für Eure Hilfe und für das Gefühl, immer ein Teil von Euch zu sein, danken. Ohne Euch hätte sich mein Traum mit Sicherheit nicht so schnell verwirklichen lassen.
Ein spezieller Dank geht aber noch an Karsten, der mir so viel über das Reiten beigebracht hat und sich Stunde um Stunde immer wieder so viel Mühe mit mir gegeben hat. Dank Karsten bin ich heute in der Lage auch so ein tolles Pferd wie Ihren Lusitano "Fandango" zu reiten.
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Fandango und Carmen und Manolo
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Fandango und Maren
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